Tierkommunikation bei Verhaltensauffälligkeiten

Was sind Verhaltensauffälligkeiten:

  • Leinenaggression
  • Aggression anderen Tieren oder Menschen gegenüber
  • Ängstliches Verhalten
  • Unsauberkeit
  • Extremes Bellen/Miauen/Wiehern
  • Deutliches Zurückziehen
  • Starke Schreckhaftigkeit
  • Unsicherheit
  • Apathie/In sich gekehrt sein
  • Bei Pferden: Bocken/Steigen beim Reiten oder im Umgang, Beißen, Treten, Abwenden, sich nicht einfangen lassen, Starke Nervosität/Unruhe
  • uvm.
Kleiner Hund an der Leine aggressiver Ausdruck

Verhaltensauffälligkeiten beim Tier können für alle Beteiligten sehr belastend sein und mitunter das Leben stark beeinträchtigen bis hin zu absoluter Hilflosigkeit und Verzweiflung. Tiere reagieren nie bewusst bösartig oder im negativen Sinne manipulierend, sondern immer als Reaktion auf gemachte Erfahrungen, auf die Situation, in der sie sich gerade befinden oder auf die Situation oder das Verhalten ihres Menschen.

Meistens sind es Emotionen, die Tiere leiten und in speziellen Situationen zu negativen, unerwünschten und unerklärlichen Reaktionen und Verhaltensweisen führen. Meistens rühren Emotionen aus Erfahrungen und Traumat in der Vergangenheit. Hier spielen vor allem Ängste, Unsicherheiten, Schutzbedürftigkeit und fehlendes Vertrauen eine große Rolle.

Ebenso stehen Tiere oftmals in sehr engen Beziehungen und Wechselwirkungen zu ihren Menschen und umgekehrt. Tiere haben sehr feine Antennen und spüren genau, wie es ihren Menschen geht, was sie beschäftigt und welche Probleme sie haben. Meistens wollen Tiere ihre Menschen unterstützen und ihnen helfen, was sie auch tun, bewusst oder unbewusst. Definitiv reagieren sie auf das was ihre Menschen aussenden, ihre Schwingungen – ob positiv oder negativ. Wenn der Mensch Unsicherheit in einer Situation ausstrahlt, wird das Tier womöglich auch mit Unsicherheit reagieren. Wie sich die Unsicherheit ausdrückt, ist individuell. Unsicherheit kann sich z.B. in ängstlichem, zurückhaltendem Verhalten ausdrücken, aber auch in Form von Aggression und beschützenden Reaktionen. Dies ist eine gegenseitige Wechselwirkung, was bedeutet, dass nicht nur Tiere auf ihre Menschen reagieren, sondern auch Menschen auf das, was ihre Tiere ausstrahlen. Wo und auf welcher Seite es anfängt, kann man nicht immer klar erkennen. Fakt ist, dass Menschen und Tiere sich gegenseitig beeinflussen und damit gegenseitig spezielle Verhaltensweisen und Emotionen hervorrufen können.

Tiere erkennen meist auch ganz genau, welche Themen ihre Menschen beschäftigen und belasten und möchten ihnen helfen, diese aufzulösen. Manchmal geschieht das durch Spiegelverhalten. Das bedeutet, dass Tiere veränderte und zum Teil den Menschen sehr störende Verhaltensweisen zeigen. Sie tun das als Reaktion auf die Themen des Menschen. In dem Moment, wenn der Mensch erkannt hat, worum es geht, warum das Tier dieses Verhalten zeigt und dies für sich annimmt sowie beginnt etwas zu verändern, hört das Verhalten des Tieres auf.

Aufgrund dieser Zusammenhänge darf man sich bewusst machen, dass der Grund für ein auffälliges Verhalten eines Tieres nicht allein beim Tier zu suchen und zu finden ist, sondern das große Ganze betrachtet werden sollte.

Tiergespräche sind reine Gespräche, nicht mehr und nicht weniger. Das bedeutet, dass Tiergespräche Ursachen aufdecken und Situationen und Missverständnisse geklärt werden können. Was sie aber nicht können, sind Emotionen von Tieren, die durch gemachte Erfahrungen oder Traumata entstanden sind, aufzulösen. Ebenso können sie hervorbringen, ob das Verhalten oder ein Thema des Menschen zum Verhalten des Tieres beiträgt und dies dem Menschen bewusst machen. Das Tiergespräch kann aber nicht das Thema für den Menschen lösen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass man durch das Tiergespräch zwar Ursachen erkennt, aber damit nicht alles lösen kann.

Das Ziel ist aber natürlich, eine bestmögliche Lösung für alle Beteiligten hervorzubringen und darum ist es im Fall von Verhaltensauffälligkeiten wichtig, die Ursachen zu beheben. Ich kombiniere hier das Tiergespräch mit PSYCH-K®, womit man sowohl beim Menschen als auch beim Tier, tiefsitzende Muster und Emotionen transformieren kann, um neue positive Impulse zu setzen, die schließlich bei allen Beteiligten zu mehr Entspannung und Klarheit führen. Der Mensch führt den PSYCH-K®-Prozess selbst durch unter meiner Begleitung, per Telefon oder per Video. Für das Tier führe ich den PSYCH-K®-Prozess stellvertretend für das Tier durch.

Die Herangehensweise bei Verhaltensauffälligkeiten ist darum folgende:

Als Basis wird ein telefonisches Tiergespräch geführt, so dass der Mensch dabei ist, um vom Tier zu erfahren, welches seine Beweggründe für sein Verhalten sind sowie die Emotionen und Gedanken des Menschen zu erfahren in Bezug auf die Situation.

Wenn dabei erkennbar ist, dass es um tiefsitzende, unterbewusste Muster und Emotionen geht, die man bewusst und rein vom Verstand her nicht lösen kann, wenden wir PSYCH-K® an, je nach Bedarf beim Mensch und beim Tier, um alle Themen, Probleme, Traumas, Gefühle und negative Glaubenssätze aufzulösen und ins Positive zu transformieren. Die Wirkung solcher PSYCH-K®-Sitzungen ist deutlich spürbar und bringt sehr viel Entspannung, inneren Frieden, Vertrauen, Gelassenheit und innere Stärke. Dies ist eine sehr effektive und langfristig nachhaltige Möglichkeit, Probleme in Bezug auf Verhaltensauffälligkeiten zu lösen.

Die Dauer und Anzahl der Sitzungen ist individuell. Das Tiergespräch ist immer die Basis und aufgrund dessen wird entschieden, was weiterhin nötig ist.

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